Zurück ans Licht!

Nach einer bedauerlichen Pause und trotz aller Widrigkeiten wie zum Beispiel Wetter, Bahn oder dem Ausfall zweier Mitspieler, konnten wir am vergangenen Freitag unsere Kampagne fortsetzen.

Es galt, den Tunnel, der aus dem alten, geschändeten Tempel führte, zu erkunden. Natürlich ohne auf Firmins Rückkehr zu warten oder vorher zu rasten. Der Tunnel führte langsam aber sicher aufwärts, vorbei an ein paar Abzweigungen und in eine kleinere Höhle, in der ein Außenposten der Rattenmenschen stationiert war. Continue reading

Der Maga-Tempel

Um etwas von den weißen Bodenplänen und handgezeichneten Skizzen weg zu kommen, habe ich am vergangenen Spielabend die alten Papp-Bodenteile heraus gesucht. Diese eigenen sich meines Erachtens immer dann ganz gut, wenn ich künstliche (also eckige) Räume darstellen will: So eben auch für den alten zwergischen Tempel der Maga, den es zu erforschen galt. Continue reading

Der Kreislauf von Tod und Wiedergeburt

Durch Stahlherz’ frühen und unerwarteten Tod tief erschüttert, brauchten die Spieler ein paar Minuten, um mit der Suche nach verborgenen Schätzen zu beginnen. Die Bedrohnung und den Gartner und seine bizzaren Pflanzen schien tatsächlich beseitigt und in einem alten Vorratsraum fand der tapfere Gnogget Tränke und Kräuter.

Doch nun musste sich die Gruppe wieder der traurigen Pflicht zuwenden und ihren gefallenen Kameraden “unter die Erde bringen”… Continue reading

Die Spinne und der Gärtner

Am vergangenen Spielabend konnten wir den Feiertag ausnutzen und zu ungewohtn früher Stunde mit dem Spielen beginnen. Nachdem wir uns mit dem traditionellen Geburtstags-Chili unseres Gastgebers gestärkt hatten, setzten wir die Reise in den Tiefen unter Thelfelden weiter fort. Die Gruppe war ja immer noch dabei, die geflohenen Ratten ein und den erbeuteten Gegenstand wieder zurück zu holen. Continue reading

Wir brauchen einen lebend!

Am Freitag war es nach einer viel zu langen Pause endlich wieder soweit. Erneut hieß es, ölt die Schwerter, spitzt die Zauberstäbe an und ab in die dunklen Gassen Thelfeldens, in denen der Mörder von Onkel Barlin nicht nur weiterhin frei herumläuft, sondern auch die tapferen Recken aus der vermeintlichen Sicherheit seines Verstecks höhnisch auslacht. Continue reading